USI Wien: Road to Salerno

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Die EUSA Games in Salerno stehen vor der Türe und die Wiener Universitäten stellen die Mehrzahl der österreichischen Teilnehmer:innen. Grund genug für das USI Wien, ein Teambuilding-Event abzuhalten. Die studierenden Athlet:innen, Betreuer:innen und Officials fanden sich am Universitäts-Sportzentrum Schmelz zusammen, um organisatorische und sportspezifische Themen durchzugehen. Der Wiener Wettkampfleiter und Teamlead der Wiener Mannschaften bei den EUSA-Games 2026, Mag. Georg Denev, führte durch das Event.
Das Ziel: Austausch, Sichtbarkeit und ein praxisnaher Mehrwert

Als sichtbares Symbol der Zusammengehörigkeit wurden ebenso die Teameinkleidung und Dressen ausgegeben. Die EUSA Games sind eine gute Gelegenheit, die eigenen Marke der Universitäten gegenüber ihren Studierenden und den anderen teilnehmenden Universitäten zu stärken.

Das Medienteam hat die Chance für erste Kontakte und Interviews mit den Athlet:innen genutzt: Warum sie ihren Sport lieben, und welchen Herausforderungen sie bei der Kombination von Sport und Studium begegnen. Diese persönlichen Einblicke in den sportlichen Alltag, individuellen Ziele und die Motivation hinter ihrem Sport werden demnächst auf den Social Media-Accounts des USI Wien zu finden sein:
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Darüberhinaus bildete ein praxisorientierter Regenerations- und Massageworkshop den Abschluss. Sporttherapeut, Masseur und Lektor der Universität Wien Peter Gauß zeigte Techniken für die unteren Extremitäten, da dieser Bereich in den vertretenen Sportarten durch die hohen Beinbelastungen besonders im Fokus steht. Die Studierenden erhielten praktische Einblicke in Maßnahmen zur Muskelentspannung, Regenerationsförderung und Verletzungsprävention.

Dieser wichtige gemeinsame, sportartenübergreifende Dialog abseits des regulären Trainingbetriebs setzt wertvolle Impulse für die sportliche Entwicklung der Studierenden: Teamspirit, Sichtbarkeit und sportwissenschaftlicher Mehrwert.

Fotocredit: Kim Schmidt