Zwei ereignisreiche Wettkampfwochen liegen hinter den österreichischen Studierenden, die ihre Universitäten in verschiedenen Sportarten vertreten haben. Neben zahlreichen spannenden Wettkämpfen bot die Veranstaltung erneut eine wertvolle Plattform für den sportlichen und interkulturellen Austausch zwischen Studierenden aus ganz Europa.
Den krönenden Abschluss der EUSA Games 2026 bildete die feierliche Closing Cermony, bei der Athlet:innen, Officials, Volunteers sowie Vertreter:innen der veranstaltenden Institutionen auf fünfzehn ereignisreiche Tage voller sportlicher Höchstleistungen und wertvoller Erfahrungen zurückblickten.
Der Rektor der Gastgeber-Universität Salerno, Virgilio d’Antonio, würdigte die vergangenen zwei Wochen und hob die verbindende Kraft des Sports hervor: „Die European Universities Games haben einmal mehr gezeigt, wie Sport Menschen aus ganz Europa zusammenbringt und Raum für Austausch, Freundschaft und gemeinsame Erfahrungen schafft.“ Auch EUSA-Präsident Haris Pavletic bedankte sich bei allen Beteiligten und unterstrich die besondere Bedeutung für den europäischen Universitätssport.
Mit der zeremoniellen Übergabe der EUSA-Flagge an die nächsten Gastgeber in Kroatien – den Rektor der Universität Split, den Bürgermeister der Stadt Split sowie den Präsidenten des Organisationskomitees, die die kommenden European Universities Games 2028 ausrichten werden – wurden die Games offiziell beendet.
Medaillenerfolge
Auch aus sportlicher Sicht fällt die Bilanz der österreichischen Delegationen äußerst erfreulich aus. Mit einer Silber- und drei Bronzemedaillen haben die Studierenden ihre Universität Wien hervorragend präsentiert.
SILBER
- 3×3 Basketball Universität Wien
Janis Tomaschek, Elias Wlasak, Steven Kaltenbrunner, Jakob Lohr (Herren Team)
BRONZE
- Badminton: Universität Wien
Leon Seiwald (Herren Einzel) - Badminton: Universität Wien
Leon Seiwald, Philip Birker (Herren Doppel) - Tischtennis: Universität Wien
Yoan Rebetez, Mauro Scharrer, Andrii Ostrovskyi, Benat Morgan (Team)
Weitere Top-10-Ergebnisse
4. Platz
- 3×3 Basketball: Universität Wien
Nina Krisper, Stella Popp, Natalie Kalaydijev, Tita Zaboji (Damen Team) - Beachvolleyball: Universität Klagenfurt
Michael Klemen, Elias Holzinger (Herren) - Rubgy 7s: Universität Wien (Damen)
5. Platz
- Badminton: Universität Wien
Gustav Andree, Kilian Meusburger (Herren Doppel) - Beachvolleyball: Universität Wien
Philipp Sponer, Niels Antoni (Herren) - Tischtennis: Universität Wien
Yoan Rebetez, Mauro Scharrer (Herren Doppel)
6. Platz
- Beachvolleyball: Universität Wien
Sofija Saric, Sara Neiss (Damen) - Tennis: Universität Innsbruck
Maren Benko, Liz Badde, Lea Erenda (Damen Team)
7. Platz
- Beachvolleyball: Universität Graz
Saskia Bisanz, Rebecca Rihs (Damen)
9. Platz
- Badminton: Universität Wien
Anja Rumpold (Damen Einzel) - Badminton: Universität Wien
Lena Schindler, Anja Rumpold (Damen Doppel) - Tischtennis: Universität Wien
Mauro Scharrer (Herren Einzel), Yoan Dany Rebetez (Herren Einzel)